Generative KI wird in der Vorbereitung von Förderanträgen zunehmend genutzt – von sprachlicher Überarbeitung über Strukturierungshilfen bis hin zur Unterstützung bei Literaturaufbereitung, Methodenentwicklung oder Hypothesengenerierung. Für Forschungsreferent*innen stellt sich damit in der Beratungspraxis häufig Fragen.
- Welche Nutzung ist unproblematisch?
- Und was muss gegenüber Förderorganisationen offengelegt werden?
Der einstündige Online-Impuls richtet sich an Kolleg*innen aus dem Forschungs- und Transfermanagement, die Antragstellende bei der Vorbereitung von Förderanträgen beraten. Im Mittelpunkt stehen keine technischen Grundlagen generativer KI, sondern typische Beratungssituationen. Antragsteller*innen sind unsicher, welche KI-Unterstützung in welcher Art und Weise offenzulegen ist. Ausgehend von den aktuellen DFG-Positionen werden praktische Orientierungslinien für die Beratung entwickelt.
Struktur:
- Kurze Einordnung der aktuellen DFG-Positionen zu KI in Antragstellung und Begutachtung
- Auswirkung von KI-Nutzung auf die Begutachtung/KI-Nutzung in der Begutachtung
- Abgrenzung wissenschaftsunterstützender und wissenschaftlicher Nutzungsszenarien
- Übersicht über Einsatzbereiche im wissenschaftlichen Arbeiten
- Offenlegung von KI-Nutzung in Förderanträgen: Zweck, Umfang, Grenzen und Verortung innerhalb der DFG-Antragsmuster
- KI & GWP